News/Blog

Hier finden Sie interessante Artikel zum Thema Immobilien, sowie Neuigkeiten aus unserem Unternehmen.

Freitag, den 06. April 2012 um 07:54 Uhr

Seit 1. April 2012 gilt die neue Immobilien - Zuwachssteuer. Der Gewinn aus Immobiliengeschäften wird damit generell mit einem Steuersatz von 25 Prozent belegt. Bisher waren gewinnträchtige Grundstücksveräußerungen steuerfrei - solange Kauf und Verkauf länger als zehn Jahre auseinander lagen. Ausnahmen von der Steuer gibt es für Eigentumswohnungen und Eigenheime, die in den vergangenen zehn Jahren zumindest fünf Jahre lang der Hauptwohnsitz des Verkäufers waren. Insgesamt erhofft sich die Regierung durch die Maßnahme in den kommenden fünf Jahren mehr als 2 Milliarden Euro an Einnahmen.

Auswirkungen der neuen Regelung auf den Immobilienmarkt blieben bisher dem Vernehmen nach aus. "Es gab in den vergangenen Monaten keine Panikkäufe", stellt man bei Remax fest. Allerdings sei der Zeitraum zwischen den ersten Gerüchten zur Immobiliensteuer und dem Inkrafttreten auch einfach zu kurz gewesen. Es wird davon ausgegangen, dass sich die neue Steuer nicht direkt auf die Verkaufspreise auswirken wird, das verhindere der Markt durch Angebot und Nachfrage.

 

"Kleine Zeitung, Freitag 6. April 2012"
Mittwoch, den 14. März 2012 um 11:24 Uhr

Ab 1. April 2012 soll nach den derzeit vorliegenden Informationen aus dem Finanzministerium die zehnjährige Spekulationsfrist abgeschafft und die Liegenschaftsbesteuerung neu geregelt werden:

 

  • Beim Erwerb vor dem 1. April 2002 unterliegt der Veräußerungserlös einer Steuer von 3,5 Prozent. Die Anschaffungskosten bleiben dabei unberücksichtigt.
  • Beim Erwerb ab dem 1. April 2002 unterliegt der Veräußerungsgewinn - Differenz zwischen Verkaufserlös und Anschaffungskosten- einer Steuer von 25 Prozent.
  • Sofern das Grundstück ab dem 1. Jänner 1988 von Grün - in Bauland umgewidmet wurde, beträgt die Steuer im Falle der Veräußerung 15 Prozent vom Verkaufserlös (Umwidmungsabgabe). Wie bisher bleibt der Verkauf eines Hauptwohnsitzes nach zwei Jahren ab der Anschaffung steuerfrei. Dies gilt auch für weitere Gebäude, die jemand selbst als Bauherr errichtet.

Bei einer Schenkung ist die Anschaffung vom Gesetzgeber als Datum für den Erwerb heranzuziehen. Diese Neuregelung soll auch für Unternehmer gelten. Es ist daher weder sinnvoll, vor dem 1. April 2012 aus steuerlichen Gründen eine Liegenschaft zu verschenken, noch in eine neu zu gründende Gesellschaft einzubringen.

 

Kleine Zeitung, 15. Februar 2012
Donnerstag, den 23. Februar 2012 um 11:46 Uhr

TIPP 7: NACHBARSCHAFT ERKUNDEN

Nicht nur die Wohnung und das nähere Umfeld zählen, sondern auch das künftige Verhältnis zur Nachbarschaft. Wenn sich die Möglichkeit bietet, sich mit einem zukünftigen potentiellen Nachbarn zu unterhalten, dann sollte dies genutzt werden. So erfährt man einerseits einiges über die Stimmung im Haus, andererseits aber auch, ob seitens des Vermieters alles in Ordnung ist und dieser bei Mängeln oder Schäden schnell reagiert.

 

TIPP 8: WOHNUNGEN VERGLEICHEN

Wer auf Wohnungssuche ist, besichtigt in der Regel nicht nur eine Immobilie, sondern mehrere. Beim Vergleich sollte auch auf details geachtet werden: eine Gastherme mit Brennwerttechnik verspricht niedrigere Heizkosten als eine ohne. Moderne Isolierglasfenster halten die wärme besser in den Räumen als ältere Verglasungen. All das hat nicht nur Einfluss auf die Wohnqualität sondern auch auf die Höhe der Nebenkosten und sollte deshalb nicht außer acht gelassen werden.

 

TIPP 9: AUF PREISVERHANDLUNGEN VERZICHTEN

Außer in Städten mit hohem Leerstand und damit einem Überangebot an Wohnungen sind Preisverhandlungen über die Miethöhe unüblich. Wer es dennoch versucht, verschlechtert seine Chancen, den Zuschlag zu erhalten. Vermieter haben in der Regel mehrere Interessenten und sind wenig gewillt von Ihren Preisvorstellungen abzuweichen.

 

TIPP 10: MIETVERTRAG PRÜFEN

Mietverträge können Klauseln enthalten, die für Mieter oft nachteilig sind. Die gute Nachricht: viele dieser Klauseln wurden von Gerichten für ungültig erklärt. Beispielsweise führt der Vermieter im Vertrag an, dass der Mieter nach einer bestimmten Zeit die Räume neu streichen muss und gibt auch noch eine bestimmte Farbe vor. Eine Vereinbarung solcher Art wäre ungültig - dafür gibt es gesetzliche Regelungen. Allerdings gibt es auch nachteilige Klauseln, die vor Gericht Bestand haben: so kann in einem Mietvertrag vereinbart werden, dass beide Parteien für bis zu vier Jahre auf Kündigung verzichten.

Deshalb vor der Unterschrift genau den Mietvertrag studieren - das Team des Immobilienberaters hilft Ihnen bei Unklarheiten gerne!

Mittwoch, den 15. Februar 2012 um 10:31 Uhr

Tipp 4: NEBENKOSTEN BEACHTEN

Eine günstige Kaltmiete kann darüber hinwegtäuschen, dass die Gesamtkosten deutlich höher liegen können. Zwar werden die Nebenkosten in den meisten Angeboten ausgewiesen, doch sollte man darauf achten, ob es sich um kalte oder warme Nebenkosten handelt. In vielen Wohnungen befindet sich zum Beispiel eine Gastherme, so dass der Verbaruch separat mit dem jeweiligen Energieversorger abgerechnet wird und nicht in den Nebenkostenvorauszahlungen enthalten ist. Ein Energieausweis gibt zudem darüber Auskunft, ob das Gebäude, in dem die Wohnung liegt, eher sparsam oder energetisch sanierungsbedürftig ist.

 

Tipp 5: VORBEREITUNGEN FÜR DEN BESICHTIGUNGSTERMIN

Hat man erst einmal einen Termin vereinbart, dann sollte man sich entsprechend vorbereiten. Dabei gilt: Auf angemessene Kleidung achten, pünktlich erscheinen und einige Unterlagen bereithalten. In der Regel möchten Vermieter einiges von ihren neuen Mietern wissen und fragen das in einer Selbstauskunft ab. Zwar ist kein Mietinteressent verpflichtet, irgendetwas von sich zu offenbaren - wer jedoch allen Fragen zur aktuellen wirtschaftlichen Situation und seiner Person aus dem Weg geht hat wohl kaum eine Chance, die Traumwohnung zu bekommen. Die freiwillige Vorlage einer Gehaltsabrechnung kann die eigene Zahlungsfähigkeit dokumentieren und so Vertrauen schaffen. Das erhöht die Chancen, den Zuschlag zu bekommen.

 

Tipp 6: BESICHTIGUNGSTERMIN

Auch beim Termin selber gilt: Der erste Eindruck ist entscheidend. Ein freundliches und gepflegtes Äußeres kann die Chance erhöhen, den Zuschlag zu bekommen. Übertreiben sollte man aber nicht. Wer sich verstellt und übertrieben wirkt, weckt eher das Misstrauen.

Freitag, den 10. Februar 2012 um 11:15 Uhr

Gleich zwei Ereignisse wurden vom Immobilienberaterteam gebührend gefeiert! Am Mittwoch dem 09. Feber 2012 bekam Patricia Heschl bei der Meisterfeier im Casineum Velden Ihr Diplom zur erfolgreich bestanden Prüfung (Immobilienmakler, Immobilientreuhänder, Bauträger) überreicht. Und das war noch nicht genug! Gleich am Donnertstag wurde auch noch ihr Gebutstag würdig im Büro gefeiert.

Es gratuliert ganz herzlich das Team des Immobilienberaters!

Dienstag, den 07. Februar 2012 um 13:25 Uhr

Wer eine neue Mietwohnung sucht, muss auf einiges achten - mit diesen zehn Tipps gelingt der Umzug reibungslos!

 

Diese Woche Tipp 1 bis Tipp 3

 

Tipp 1: UMGEBUNG ERKUNDEN

Wer in eine neue, ihm unbekannte Stadt zieht, sollte vor einer konkreten Wohnungssuche zunächst die verschiedenen Stadtteile erkunden. So lassen sich später unnütze Besichtigungstermine vermeiden, weil die Wohngegend ohnehin nicht den Vorstellungen entspricht. In größeren Städten helfen dabei Dienste wie Google Streetview oder Bing Streetside.

 

Tipp 2: SUCHE EINGRENZEN

Die einfachste Möglichkeit, ein breites Angebot an Wohnungsangeboten zu sortieren, ist heute die Suche in verschiedenen Immobilienportalen wie z.B. immowelt.de. Hier lassen sich in der Suchmaske zahlreiche für Sie persönlich wichtige Einschränkungen eingeben. Damit wir die Suche wesentlich vereinfacht.

 

Tipp 3: PREISVERGLEICH ANSTELLEN

In vielen Städten gibt es einen Mietspiegel, der einen Anhaltspunkt auf das ortsübliche Mietpreisniveau liefert. Doch 100-prozentig verlassen kann man sich auf diese Angaben nicht. Vermieter sind bei einer Neuvermietung nicht an die im Mietspiegel ausgewiesenen Preise gebunden, es herrscht Vertragsfreiheit. Der Mietspiegel spielt lediglich bei einer Mieterhöhung eines bestehenden Vertrages eine Rolle.

 

(Quelle: www.immowelt.de)

 

 

 

Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 11:25 Uhr

Mieten laufen den Löhnen und der Inflation davon!

Rund 1,6 Milionen Familien leben in Österreich in Mietwohnungen; das ist fast die Hälfte aller Haushalte. " Fürs Wohnen müssen die Mieter immer tiefer ins Geldbörsel greifen", schlagen nun die Mietrechtsexperten der Arbeiterkammer Alarm! Die Mieten (inklusive Bertriebskosten und Umsatzsteuer) seien in zehn Jahren österreichweit um 34,5 Prozent in die Höhe geklettert, was eine Steigerung von durchschnittlich 4,59 Euro Miete pro Quadratmeter auf 6,17 Euro bedeute. Dieser Anstieg werde von den Neuvermietungen getrieben, beinhalte aber auch Erhöhungen bei den bestehenden Mietverträgen. Die Löhne sind im gleichen Zeitraum um 22 Prozent gewachsen, die Inflation um 21 Prozent. Das bedeutet, dass ein immer größerer Teil des Einkommens nur für die Wohnungskosten aufgewendet werden.

 

(Kleine Zeitung, 26.01.2012)

 

Also lieber Kaufen statt Mieten! Fragen Sie nach, das Team des Immobilienberaters hilft Ihnen gerne dabei Ihre Traumimmobilie zu finden!

Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 11:03 Uhr

Leider gibt es immer noch zuviele schwarze Schafe, die vorgeben Immobilienmakler zu sein. Mit der Immocard wird Ausbildung, Kompetenz und Erfahrung nachgewiesen. Die Immobiliencard soll Ihnen als Kunden/in die Sicherheit geben, dass ihr Gegenüber, sofern er den Ausweis besitzt, Inhaber oder Mitarbeiter eines konzessionierten Gewerbetriebes ist. Die Immobiliencard enthält ein Foto der Person, den vollen Namen inklusive aller Titel, den Namen der Firma, die Position in der Firma sowie eine persönliche Nummer über die die Person jederzeit identifiziert werden kann. Auf der Rückseite der Card können außerdem sämtliche Ausbildungszertifikate angeführt werden.

Sämtliche Immobiliencardbesitzer sind auf der neuen Website www.immobiliencard.at angeführt und können dort auch mit Namen, ID- Nummer oder Firma gesucht werden. Somit lässt sich also schon unter Umständen vor einem Termin feststellen, ob man es mit einem zertifizierten Makler zu tun bekommt.

Die Immobiliencard hebt die Qualität unserer Dienstleistung! Fragen Sie danach!

Dienstag, den 10. Januar 2012 um 09:14 Uhr

Ideal für alle, die jetzt verkaufen wollen!

Laut Umfrageergebnissen dürften die heimischen Immobilienpreise im Schnitt um 5,6% steigen. Am gefragtesten sind Eigentumswohnungen in zentraler Lage. Es herrscht derzeit einige Nachfrage, am Markt sind jedoch nicht so viele Immobilien zu finden. Derzeit werden Immobilien gerne als Geldanlage gekauft und mangels Alternativen weniger verkauft.

 

Die höchste Wertsteigerung ist bei den Eigentumswohnungen in zentraler Lage zu erwarten (+8,7%), gefolgt von zentralen Mietwohnungen (+5,7%), Stadt- und Zinshäusern (+5,5%) und Baugründen (+4,8%). Rückläufig sind die Preise nur im Gewerbebereich und bei den privaten vier Wänden auf dem Land.

(Kronen Zeitung, 4.01.2012)


Also jetzt zuschlagen! Egal ob Kauf oder Verkauf - das Team des Immobilienberaters steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite!

Freitag, den 14. Oktober 2011 um 10:45 Uhr

Der Winter naht. Nun kommt wieder die Jahreszeit, in der wir uns viel mehr zu Hause aufhalten. Da stellt sich die Frage, wie kann ich meinen Lebensraum gemütlicher gestalten?

Unser Arbeitsleben wird immer aufregenden und fordernder. Da ist es wichtig einen Zufluchtsort zu haben in dem man sich entspannen kann und seine Batterien wieder auflädt.

Gemütlichkeit ist da ein wichtiger Punkt, denn nur wo man sich wohlfühlt kann man auch wirklich entspannen.

Donnerstag, den 13. Oktober 2011 um 14:20 Uhr

Das Leben ist Veränderung - wie soll eine Immobilie (die ja wie das Wort schon sagt "immobil" ist) da mithalten? Antwort: gar nicht.

Muss sie auch nicht. Denn nicht die Immobilie verändert sich mit Ihrem Leben, sondern Sie wechseln die Immobilie, wie es Ihre Lebenssituation erfordert.

Wichtig ist dabei nur, dass Sie möglichst früh damit anfangen.

Montag, den 05. September 2011 um 07:58 Uhr

Wie eine Umfrage der Erste Bank ergeben hat, ist die Beliebtheit von Immobilien und Gold als Anlageprodukt weiter im steigen.

Während zu Jahresbeginn Gold als Anlage für nur ca. 8 Prozent der Österreicher ein Thema war, sind es nun bereits elf Prozent.

Bei Immobilien steht es änlich. Zu Jahresbeginn befanden 11 Prozent der Befragten eine Immobilie als interessante Geldanlage. Mittlerweile ist dieser Wert auf 13 Prozent gestiegen.

Montag, den 22. August 2011 um 13:20 Uhr

Es ist soweit. Der Entschluß eine Immoblie zu kaufen ist getroffen. Egal ob Eigentumswohnung, Grundstück oder Haus, kaum einer unserer Kunden kann den für einen Kauf nötigen Geldbetrag in bar aufbringen. Es ist also unausweichlich, dass eine Finanzierung notwendig wird.

Wann aber ist der optimale Zeitpunkt um ein Gespräch mit einem kompetenten Finanzberater zu führen?

Freitag, den 12. August 2011 um 07:16 Uhr

Im Schnitt verbringt der klassische Büroarbeiter 75.000 Stunden seines Lebens im Büro. Alleine in Österreich gibt es knapp 3,5 Million Büroarbeiter.

Durch die neuen Medien und flexiblere Arbeitszeitregelungen verändert sich jedoch das klassische Büro und der Umgang damit.

In Großkonzernen ist es längst zum Standard geworden, alle zwei Jahre den Arbeitsplatz zu wechseln. Das muss nicht automatisch den Wechseln in ein anderes Unternehmen bedeuten. Oft kommt es auch zu Umstrukturierungen oder einfach zum Wechseln in eine andere Abteilung.

Montag, den 08. August 2011 um 09:48 Uhr

Durch die aktuelle Technik, seien es nun die Großbildflachbildschirme, Surround Sound oder HD-Projektoren wird das Fernseherlebnis zu Hause immer mehr zu einem Heimkino-Erlebnis.

Was ist beim Einrichten eines Heimkinos zu beachten?

Wie viel Platz brauche ich?

Der 60-Zoll-Bildschirm im 12 m² großen Wohnzimmer wird wenig Spass bringen.

Montag, den 25. Juli 2011 um 13:04 Uhr

Wie EP-Media berichtet, fand während der Immobilienmesse "Immobilia" eine Umfrage zum Thema Immobilienkauf statt.

Einmal mehr zeigte sich, dass weit mehr Österreicher am Kauf einer Immobilie interessiert sind, als an der Miete. Mehr als 80 % der Befragten sprachen sich eher für einen Immobilienkauf aus.

Ebenfalls bestätigt wurde der Trend zur Eigentumswohnung in der Stadt oder an der Peripherie. Wobei der Traum für die meisten eine Wohnung über 80 m² in einem Neubau sind.

Nicht überraschend gehen mittlerweile mehr als die Hälfte der Befragten im Internet auf die Suche nach der richtigen Immobilie.

Gerne unterstützen wir Sie bei der Erfüllung Ihres persönlichen Immobilientraums.

Montag, den 25. Juli 2011 um 11:57 Uhr

Endlich ist es geschafft! Die neue Wohnung ist gefunden, nun soll auch ein passender Mietvertrag unterzeichnet werden.

Hier 10 Tipps, die Sie vor Unterzeichnung auf jeden Fall beachten sollten:

1. Lassen Sie den Mietvertragsentwurf unbedingt von einem Experten überprüfen.
2. Lesen Sie den Mietvertrag sorgfältig durch. Lassen Sie sich dabei ruhig Zeit - besser etwas mehr Zeit zum Lesen benötigen und dafür die nächsten Jahre ruhig schlafen.

Donnerstag, den 07. Juli 2011 um 13:43 Uhr

Im Jänner 2011 startete sie die Ausbildung zur Immobilienmaklerin am WIFI Klagenfurt und absolvierte Ende Juni 2011 mit Auszeichnung die staatliche Befähigungsprüfung zum Immobilienmakler & -verwalter.

Schwerpunkte dieser Ausbildung sind neben allgemeinem Recht, Versicherungsrecht, Finanzierung, Grundbuch, Steuerrecht, Bautechnik, Wohnrecht, Verwaltungsrecht auch Liegenschaftsbewertung und Objektaufbereitung.

Montag, den 06. Juni 2011 um 07:32 Uhr

Seit dem 13. Juli 2010 ist die neue Elektrotechnikverordnung in Kraft. Sie ist sowohl für Vermieter als auch Mieter von Wohnungen interessant.

Die wichtigsten Inhalte der Verordnung sind:

- bei jeder Vermietung ist sicherzustellen, dass die Wohnung den Bestimmungen des ETG 1992 entspricht
- für jedes Mietobjekt, das nicht über einen Zusatzschutz gemäß Norm* verfügt, muss in jedem Fall ein Fehlerstrom-Schutzschalter mit einem Nennfehlerstrom von

Donnerstag, den 17. Februar 2011 um 08:26 Uhr

Am letzten Wochende war es wieder einmal zu lesen: “Die Preise für Mieten und Immobilien im Eigentum steigen”. Vor allem in zentralen Lagen steigen die Preise weiterhin.

Die Ursachen liegen zum einen darin begründet, dass immer mehr Mensch in zentralen Lagen wohnen möchten. Andererseits hat aber auch die Finanzkrise der letzten Jahre dazu geführt, dass immer mehr Anleger ihr Geld vom Sparbuch abgezogen und in das Grundbuch investiert haben.

Montag, den 14. Februar 2011 um 08:21 Uhr

Rein vom Standpunkt der Flexibilität und der Effizienz sind Großraumbüros kleinen Einzelbüros vorzuziehen. Allerdings sind dabei auch einige Dinge zu beachten, damit auch die Leistung und Motivation der Mitarbeiter erhalten bleibt.

Großraumbüros sind praktisch. Sie können jederzeit ohne großen Aufwand an sich verändernde Gegebenheiten angepaßt werden. Dank der offenen Architektur kann schnell auf Mitarbeiterzuwächse und -schwund reagiert werden. Ebenfalls positiv ist, dass in Großraumbüros leichter in Teams zusammengearbeitet werden kann.

Donnerstag, den 10. Februar 2011 um 08:18 Uhr

Mieter mit dem Wunsch ein Haustier zu halten können aufatmen.

Wie wir schon in unserem Artikel Ist Glory ohne Mietrechte? beschrieben haben, sind tierliebende Mieter nicht völlig ohne Rechte. Vorbehalte des Vermieters gegen eine Tierhaltung sind für diesen nicht immer einfach durchzusetzen. Bisher konnte aber ein Vermieter bei andauernder Belästigung der Nachbarn ein “Tierverbot” verfügen. Allerdings haben die österreichischen Gerichte in Streitfällen meist im Sinne des Tierhalters entschieden.

Die bisherigen Regelungen waren dem Verein für Konsumenteninformation aber noch zu unklar und benachteiligend für die Mieter. Deshalb hat der Verein nun den Obersten Gerichtshof um Klärung gebeten.

Freitag, den 04. Februar 2011 um 08:15 Uhr

Innerhalb von nur 24 Stunden ist es unserem Team gelungen, den passenden Käufer für diese Kleinwohnung in Villach zu finden. Dies war bereits das vierte Geschäft, das wir mit diesem Käufer abschließen konnten. Wir danken an dieser Stelle für die gute Zusammenarbeit.

Abgesehen von diesem Kunden haben wir auch noch weitere vorgemerkte Käufer, die nur auf die passende Immobilie warten. Im Augenblick suchen wir dringend eine Penthouse-Wohnung in Villach und eine Gartenwohnung ebenfalls in Villach.

Dienstag, den 25. Januar 2011 um 08:11 Uhr

Erstmals konnten sich mehr als 200 Bauherren, Planer und Facility Manager beim Bauherrenkongress am 20. Jänner über die Vorteile nachhaltigen Bauens informieren.

Die Rede ist dabei nicht nur von ökologischen, energieeffizienten Gebäuden, sondern vielmehr auch von Gebäuden, die exakt auf den Kundennutzen zugeschnitten sind.

Montag, den 24. Januar 2011 um 08:09 Uhr

Neben dem reinen Kaufpreis fallen bei einem Immobilienkauf noch weitere Kosten an.

Diese sind:

  • 3,5 % Grunderwerbsteuer (berechnet vom Kaufpreis)
  • 1,1 % Grundbuchseintragungsgebühr (berechnet vom Kaufpreis)
  • die Kosten der Vertragserrichtung (Rechtsanwalt/Notar)
  • Kosten für Stempel
  • die Vermittlungsprovision (abhängig vom Kaufpreis)

Seit 01.01.2011 ist nun im Rahmen des Budgetbegleitgesetzes 2011 die Grundbuchseintragungsgebühr von ursprünglich 1,0 % vom Kaufpreis auf nunmehr 1,1 % vom Kaufpreis erhöht worden. Gleichzeit wurde dafür die einmalige Kreditvertragsgebühr in Höhe von 0,8 % gestrichen.

Donnerstag, den 13. Januar 2011 um 08:06 Uhr

Wie bereits mehrfach berichtet, haben im letzten Jahr die Angst vor der vielzitierten Finanzkrise, die unsicheren Aktienmärkte und die Inflationsgefahr einen wahren Boom auf dem Immobilienmarkt ausgelöst.

Laut einem Bericht der Salzburger Nachrichten sind im Vorjahr (Jänner bis September) in Österreich rund 1,3 Mrd. Euro in Immobilien investiert worden. Verglichen mit dem gleichen Zeitraum des Jahres 2009 bedeutet dies eine Steigerung um 55 Prozent.

Freitag, den 07. Januar 2011 um 08:00 Uhr

In einem aktuellen Artikel auf Focus.de empfiehlt der deutsche Ökonom Professor Wolfgang Gerke als Krisenanlage den Kauf von selbstgenutzten Immobilien. Mit den Worten “An erster Stelle steht die selbst genutzte Immobilie” wird Professor Gerke von Focus.de zitiert.

Er weißt darauf hin, dass sogenanntes “Betongold” gerade für verunsicherte Anleger, in guter Lage und mit langfristiger Finanzierung eine gute Strategie gegen Staatspleiten, Währungsverluste und Inflation darstellen.

Montag, den 13. Dezember 2010 um 07:57 Uhr

Wie die Kleine Zeitung in einem Artikel vom 10.12.2010 wieder einmal bestätigt, sind die Preise für Mieten in Kärnten in den letzten Jahren kräftig gestiegen. Interessant ist, dass die größten Preissteigerungen bei Genossenschaftsmieten zu verzeichnen sind.

Bei Genossenschaftswohnungen sind die Mieten von 2008 bis 2010 um rund 18 Prozent gestiegen. Dies wird dadurch begründet, dass sich die Rückzahlungsraten für diese Wohnungen erhöht haben und dies natürlich an die Mieter weitergereicht wird. Im gleichen Zeitraum sind die Preise für privat vermietete Wohnungen “nur” um 7 Prozent gestiegen.

Donnerstag, den 18. November 2010 um 16:06 Uhr

Update: mittlerweile sind sämtliche Einheiten verkauft

Nach erfolgreichen Projekten in Villach-Obere Fellach und Villach-Auen planen wir derzeit Ihr Traumhaus in perfekter Lage in Villach!

Hier finden Sie hier erste Informationen über Lage, Ausstattung und Kaufpreis.

Aufgrund unserer Erfahrung mit den bereits abgeschlossenen Projekten, wissen wir, dass es auch diesmal wieder mehr Interessenten als Häuser geben wird.

Wir bitten Sie daher, sich bei Interesse schon jetzt bei Frau Christa Wadsack unter Tel. 0676 / 602 40 47 unverbindlich vormerken zu lassen.

Mittwoch, den 03. November 2010 um 07:55 Uhr

Unser Buchtipp: die Rechte des Vermieters - kompakt und verständlich erklärt

Das österreichische Mietrecht ist aufgrund ständiger Novellierungen eine sehr komplexe Rechtsordnung. Nicht nur Laien stehen den unüberschaubaren Regelungen oft verständnislos gegenüber.

Die Wohnrechtsexperten Anneliese und Christian Markl stellen in ihrem Buch “Rechtsberater für Vermieter” die komplizierte Materie in einfachen Worten dar. Mit Hilfe erklärender Beispiele grafischer Darstellungen und übersichtlicher Checklisten führt das Buch durch das Regelungsdickicht des Miet- und auch des Bestandsrechtes laut AGB.

Donnerstag, den 21. Oktober 2010 um 16:03 Uhr

Wir bieten Ihnen Beratung, Betreuung und Sicherheit!

Bei der Vermietung von Wohnungen in Mehr- oder Einfamilienhäusern sind die Dienste des vermittelnden Immobilienmaklers unverzichtbar.

Wir recherchieren den Grundbuchstand sowie die Planunterlagen und ermitteln die Objektdaten.

Wir inserieren und bewerben sie im Internet und arbeiten Exposes aus.

Wir erheben die Bedürfnisse des Wohnungssuchenden, organisieren Besichtigungstermine und informieren genau über das jeweilige Objekt.

Wir beraten beide Seiten des Geschäftes über alle rechtlichen und wirtschaftlichen Aspekte des Mietverhältnisses, schaffen Differenzen aus der Welt und sind auch an den mitunter sehr anspruchsvollen vertraglichen Abwicklungen beteiligt.

Vor allem aber haftet der Immobilienmakler für seine Beratungsleistung. Wer bei einer Vermietung oder Anmietung die Dienste eines Maklers in Anspruch nimmt ist daher abgesichert.

Am 1. September 2010 wurde die Immobilienmaklerverordnung betreffend der Bemessungsgrundlage der Höchstprovisionen für die Vermittlung von Haupt- und Untermietverträgen geändert.

MIETERHÖCHSTPROVISIONEN:

2 Bruttomonatsmieten bei unbefristeten Verträgen sowie bei auf mehr als drei Jahre befristeten Verträgen

1 Bruttomonatsmiete bei auf bis zu drei Jahren befristeten Verträgen

Alle genannten Provisionshöchstsätze verstehen sich zuzüglich einer Umsatzsteuer in Höhe von 20%.

Unser Team berät Sie gerne bei Ihren Immobilienangelegenheiten! Rufen Sie an!

Donnerstag, den 30. September 2010 um 15:59 Uhr

Auch das Team des Immobilienberaters nutzte die Zeit vom 22. bis 24. September 2010 um sich über neueste Entwicklungen zu informieren und mit Fachkollegen auszutauschen.

Hoch interessiert wurden beispielsweise die Vorträge von Herrn Willi Opitz (Aufbau eines erfolgreichen Netzwerkes durch konkrete Zielsetzung, Entschlossenheit und ein handelsübliches Telefon) und Herrn Hubert Neuper ("Bewegung im Grenzbereich des Erfolges") verfolgt.

Gemütlich ausklingen ließ man den ersten Tag bei einem Steirischen Abend im Schlossberg- Restaurant.

Ebenfalls heiß diskutiert wurde in diesen drei Tagen die Gesetzesänderung bezüglich der Provisionen bei der Vermietung von Wohnungen.

Alles in allem eine äußerst gelungene Veranstaltung! Das Team des Immobilienberaters freut sich schon auf nächstes Jahr!

Donnerstag, den 16. September 2010 um 07:51 Uhr

Wie präsentiert man eine Immobilie perfekt am Markt? Die Experten des Home Staging können dabei sehr hilfreich sein. In den USA bereits Gang und Gäbe findet sich dieses “verkaufsfördernde Herrichten” einer Immobilie in Österreich noch eher selten.

Jedoch nutzen bereits immer mehr Deutsche die neue Dienstleistung um ihre Immobilie schneller und zu einem besseren Preis zu verkaufen. Es wird Zeit, dass auch immer mehr Immobilienmakler alle Register der Vermarktung von Immobilien ziehen können.

Freitag, den 03. September 2010 um 07:47 Uhr

Seit 1. September dürfen Immobilienmakler dem Mieter für einen Dreijahres-Mietvertrag nur noch 1 Miete Provision verrechnen. Bisher waren es zwei.

Diese Änderung sorgt nun nicht nur für Unruhe bei den Maklern sondern auch bei der Mietervereinigung. (siehe Bericht auf Nachrichten.at). Diese befürchtet, dass nun nur noch Mietverträge über mehr als drei Jahren abgeschlossen werden. Für solche Verträge müssen weiterhin zwei Monatsmieten Provision bezahlt werden. Die Novelle der Maklerverordnung würde dadurch praktisch wieder aufgehoben werden.

Freitag, den 27. August 2010 um 07:45 Uhr

Ab 1. September 2010 ist eine Monatsmiete Provision weniger zu bezahlen. Die Mietervereinigung zeigt sich erfreut, die Branche fürchtet um eine Bereinigung des Marktes und spricht von Existenzgefährdung.

 

Mit 1. September tritt die am Dienstag unterzeichnete Verordnung zur Beschränkung der Maklerprovisionen in Kraft. Künftig fallen für Mietverträge mit einer Dauer von über drei Jahren zwei Monatsmieten, bei kürzeren Laufzeiten eine Monatsmiete Provision an- eine Monatsmiete weniger als bisher üblich.

Montag, den 23. August 2010 um 07:42 Uhr

Wer jetzt einen Kredit aufnimmt kann sich freuen: in Österreich sind die Zinsen für Darlehen deutlich niedriger als sonst im EU-Raum und zuletzt gar um 1 % weiter gesunken. Konsumkredite etwa kosten derzeit im schnitt 4,53 % im Euroraum 6,38 %.

Leider sind auch unsere Sparzinsen laut Statistik der Nationalbanken extrem mager! Einlagen bis ein Jahr Laufzeit bringen österreichischen Sparern unter 1 %, während die Banken im Durchschnitt der Euro-Länder mit 2,15 % mehr als das Doppelte dafür bezahlen. Noch schlimmer: Seit Juni des Vorjahres wurden die Sparzinsen bei uns um fast einen halben Prozentpunkt gekürzt, während sie EU-weit sogar leicht angehoben wurden.

Freitag, den 13. August 2010 um 15:54 Uhr

Nach erfolgreichem Verkauf der ersten ökolgischen Häuser in Villach-Obere Felllach wurde das zweite Projekt in Villach-Auen mit zwei Doppelhäusern in Angriff genommen.

Aufgrund des ausgezeichneten Preis- Leistungsverhältnisses fanden die raumintelligenten Doppelhäuser auch schnell die passenden Eigentümer.

Das Team des Immobilienberaters wünscht alles Gute und eine schöne Zeit im neuen Eigenheim!

Dienstag, den 10. August 2010 um 15:51 Uhr

Das Team des Immobilienberaters bedankt sich bei den Partnern der RMC Bauträgergesellschaft und den Kunden für das Vertrauen und wünscht den neuen Eigentümern viel "LEBENSLUST IN VILLACH- LIND!"

DANKE!
Montag, den 26. Juli 2010 um 15:47 Uhr

Update: mittlerweile sind sämtliche Einheiten verkauft

Auf der Baustelle unserer "Raumintelligenten Doppelhäuser" wird fleißig gearbeitet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Nach dem Obergeschoß ist nun auch das Dach schon fertig.

Derzeit ist NUR NOCH EINE EINHEIT verfügbar - für weitere Informationen steht Ihnen Frau Christa Wadsack gerne unter 0676/6024047 zur Verfügung.

Dienstag, den 13. Juli 2010 um 07:40 Uhr

Beim Finden der richtigen Immobilie sind wir der richtige Partner für Sie. Auch die Vertragsabwicklung und Übergabe wird gemeinsam mit uns durchgeführt. Aber wie steht es dann ums Einrichten? Auch hier wollen wir Sie nicht alleine lassen.

Wenn es nicht einfach nur Standardmöbel von IKEA, KIKA oder XXXLutz sein sollen, möchten wir Ihnen die Wohnwelt  von Peter Janoch in Villach-Völkendorf ans Herz legen.

Donnerstag, den 17. Juni 2010 um 07:37 Uhr

Warmbad-Villach (TP/OTS) – Rutschentestern, Saunaphilosophen und Wellness-Verliebten wird die neue KÄRNTEN THERME nach ihrer Eröffnung im Sommer 2012 als idealer Landeplatz für Thermenspaß, exklusivem Spa-Genuss und Fitnessvergnügen dienen. Die Grundsteinlegung dazu erfolgte durch Landeshauptmann Gerhard Dörfler, Villachs Bürgermeister Helmut Manzenreiter und ThermenResort Geschäftsführerin Susanna Mayerhofer am 14. Juni 2010.

Montag, den 14. Juni 2010 um 07:34 Uhr

Die Hausverwaltung bzw. der Vermieter müssen jeweils bis zum 30. Juni eines jeden Jahres die Jahresbetriebskostenabrechnung für das vorangegangene Kalenderjahr veröffentlichen. Für das Jahr 2009 ist es also bald soweit. Damit Sie sicher wissen, was alles zu den Betriebskosten gehört, haben wir sie hier nochmals aufgezählt.

Laut § 21 Ab. 1 MRG gelten als verrechenbare Betriebskosten:

  • Kosten der Versorgung des Hauses mit Wasser einer öffentlichen Wasserleitung
  • Überprüfung derselben und Kosten der Erhaltung der Wasserleitung
  • Kosten der Eichung, Wartung und Ablesung von Messvorrichtungen
  • Rauchfangkehrerkosten
  • Kanalräumung
  • Müllabfuhr
  • Schädlingsbekämpfungskosten
  • Beleuchtung der allgemein zugänglichen Teile des Hauses
  • Kosten für angemessenen Hausversicherung (nicht der Haushaltsversicherung) gegen Feuer, Leitungswasserschaden, Glasbruch und Sturmschaden
  • Kosten der Verwaltung
  • Aufwendungen für die Hausbetreuung (Reinigung des Stiegenhauses, Schneeräumung)
  • anrechenbare öffentliche Abgaben (Grundsteuer)
Freitag, den 28. Mai 2010 um 15:44 Uhr

Update: mittlerweile sind sämtliche Einheiten verkauft

Bei einem Lokalaugenschein auf der Baustelle unseres Projektes "LEBENSLUST Villach-Lind" konnten sich die Bauträger Christian Droc und Robert Malle sowie der "Immobilienberater" Dieter Mayerhofer gemeinsam mit dem Polier Herrn Leitner davon überzeugen, dass der Bau der Eigentumswohnanlage zügig voranschreitet.

Bei dieser Gelegenheit konnten wir auch gleich die traumhafte Aussicht Richtung Süd-Westen genießen.

Derzeit sind nur noch 2 Wohnungen verfügbar. Weitere Informationen erhalten Sie von Christa Wadsack unter 0676/6024047.

Freitag, den 28. Mai 2010 um 07:31 Uhr

…für den haben wir hier die richtige Veranstaltung.

Wien (OTS/LCG) – Wien ist mit dem Millennium Tower Run Up, der am 19. Juni 2010 erstmals über die Bühne geht, um eine internationale Sportattraktion reicher. Beim extremsten Treppenlauf der Welt, zu dem sich schon rund 200 SpitzensportlerInnen aus Österreich, Italien, Deutschland, Australien, den Philippinen, Griechenland, Bosnien-Herzegowina und Luxemburg angemeldet haben, gilt es 2.235 Stufen mit einer Höhe von je 18 Zentimetern und einer Tiefe von je 26 Zentimetern im nur zwei Meter breiten Treppenhaus in drei Durchgängen zur überwinden, um das Ziel im 45. Stock des mit 202 Metern höchsten heimischen Wolkenkratzers zu erreichen. “Die Distanz entspricht einem Sprint über 4.500 Meter”, verrät Millennium Tower-Geschäftsführer Gerald Liebscher über die enorme sportliche Leistung, 140 Höhenmeter im Eiltempo zu erklimmen. “Als Belohnung geht es beim Millennium Tower Run Up dafür um den neuen Weltrekord im Treppenlauf”, so Liebscher weiter.

Beim populären Empire State Building Run Up in New York City (USA), der bereits seit 1978 stattfindet, werden lediglich 1.567 Stufen überwunden. Den aktuell höchsten Treppenlauf der Welt im “Tapei 101″ in Taipeh (China) mit seinen 2.046 Stufen übertrumpft der Millennium Tower Run Up um satte 189 Stufen oder knapp zehn Prozent der Distanz.

Bewerbe für Profis und Amateure.

Neben den rund 50 internationalen Profi-AthletInnen gehen bei der Weltpremiere des Millennium Tower Run Up auch über 150 Amateure in der Kategorie “Light” an den Start. Sie legen mit 745 Stufen und 140 Höhenmetern ein Drittel der Gesamtdistanz zurück und erklimmen den Millennium Tower ein Mal vom Erdgeschoss aus bis in den 45. Stock des imposanten Wolkenkratzers an der Wiener Waterfront. Den Gewinnern winkt ein Flug zum renommierten Empire State Building Run im Februar 2011.

Montag, den 17. Mai 2010 um 15:40 Uhr

Update: mittlerweile sind sämtliche Einheiten verkauft

Die Arbeiten an unserem Projekt "Villach-Süd" schreiten mit Riesenschritten voran. Auch wenn das Wetter in den letzten Tag nicht besonders gut war, wurde fleißig weitergebaut.

Im Augenblick ist NUR NOCH EINE EINHEIT verfügbar - für weitere Informationen steht Ihnen Frau Christa Wadsack gerne unter 0676/6024047 gerne zur Verfügung.

Sonntag, den 16. Mai 2010 um 15:37 Uhr

Update: mittlerweile sind sämtliche Einheiten verkauft

Mit dem traditionellen Spatenstich startet nun pünktlich zu Frühlingsbeginn das neue Projekt der RMC Bauträgergesellschaft in einer der schönsten Wohngegenden Villachs.
Die Vermarktung erfolgt über das kompetente Team der Immobilienberater Mayerhofer KG.

ANLEGER AUFGEPASST!
Es sind nur noch wenige Anlagewohnungen in dieser kleinen und exklusiven Wohnanlage mit 13 Einheiten frei. Fertigstellung des Projektes bereits im Dezember 2010. Gute Vermietbarkeit ist hier garantiert! Sorgen Sie vor!

Hier finden Sie sicher Ihre persönliche Traumwohnung… Frau Albl hat sich bereits entschieden und freut sich auf Ihr Highlight in der Rennsteinerstrasse!

Vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin mit Frau Christa Wadsack unter der Telefonnummer 0676-602 40 47! Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Dienstag, den 04. Mai 2010 um 07:28 Uhr

Jedes Heim erhält durch das passende Haustier zusätzliche Lebensenergie. Egal ob Hund, Katze oder Wellensittich, ein Haustier, das zum Eigenheim passt, kann das persönliche Wohlbefinden erhöhen.

Welche Rechte für die Tierhaltung im einzelnen gelten haben wir bereits in unseren Artikeln Glorys Rechte bei Wohnungseigentum und Ist Glory ohne (Miet-) Rechte? beschrieben.

Diesmal wollen wir kurz aufzeigen welche Voraussetzungen erforderlich sein um Hund und Katze ein angenehmes Leben zu bescheren.

Hunde

Im Gegensatz zu einer Katze, die sich um sich selbst kümmert, sucht eine Hund im Normalfall stets die Nähe seines “Herrls”. Ausserdem will er mehrmals täglich “Gassi” geführt werden. Dafür ist ein Hund, was die Einrichtung betrifft, sehr viel genügsamer als eine Katze.

Für “Bello” und “Struppi” sind keine besonderen Möbel oder andere Einrichtungsgegenstände notwendig. Ein Korb mit ein paar Decken und Polstern reicht meist aus. Allerdings ist es auch möglich, dass der Hund sich am liebsten mitten am Wohnzimmerteppich hinlegt.

Katzen

Ganz anders ist dies bei Katzen. Sie sind zwar selbständiger und können auch leicht viel Zeit allein verbringen, dafür reicht ihnen ein einfacher Korb nicht aus. Das ganze Haus oder die Wohnung sehen sie als Spielplatz an. Regale werden schnell zu Kletterwänden. Auch ist ein spezieller Kratzbaum dringend zu empfehlen, denn sonst schärfen “Minky” oder “Tom” ihre Krallen möglicherweise an der Couch. Und natürlich benötigt die Katze unbedingt ein Katzenklo.

Besonders freuen sich Katzen, wenn sie die Möglichkeit haben ins Freie zu gelangen. Eine Katzenklappe kann hier den Umgang mit dem “Haustiger” sehr viel einfacher gestalten. Mittlerweile gibt es schon automatische Katzenklappen, die sich nur für die eigene Katze mit speziellem Halsband öffnen und die nachts die Hauskatze nur herein- aber nicht mehr hinauslassen.

Buchtipps zum Thema Tierhaltung in Haus und Wohnung finden Sie in unserem Buchshop.

Freitag, den 09. April 2010 um 07:26 Uhr
Mit 1. April 2010 gelten die neuen Richtwertmietzinse. Sie wurden vom Bundesministerium für Justiz am 23. März 2010 verlautbart und sind am 1. April rechtlich wirksam.
Aber was heißt das? Und vor allem gilt das auch für meinen Mietvertrag?
Wenn Sie in einer Mietwohnung wohnen, die nach dem 08. Mai 1945 errichtet worden ist, können Sie ausschließen, dass diese Richtwerterhöhung für Sie von Bedeutung ist. Denn Richtwertmietzinse kommen nur für Wohnungen in Anwendung die vor diesem Datum erbaut worden sind oder zumindest die Baugenehmigung erhalten haben.
Gilt dies auch für mein Geschäftslokal?
Nein, Richtwertmietzinse gelten nur für Wohnungen.
Wie hoch sind die neuen Richtwertmietzinse?
Die Richtwertmietzinse sind von Bundesland zu Bundesland verschieden. Nachfolgend finden Sie eine Aufstellung (Werte in €):
  • Burgenland € 4,47
  • Kärnten € 5,74
  • Niederösterreich € 5,03
  • Oberösterreich € 5,31
  • Salzburg € 6,78
  • Steiermark € 6,76
  • Tirol € 5,99
  • Vorarlberg € 7,53
  • Wien € 4,91
Donnerstag, den 01. April 2010 um 07:22 Uhr

Achtung: mittlerweile hat sich die Rechtssituation geändert. Wie unser Leser, Herr Dr. Thomas Schweiger (siehe Kommentar), uns mitgeteilt hat, sind per Email geschlossene Mietverträge nun doch gebührenpflichtig. Der untenstehende Artikel ist also nicht mehr gültig.

 

Mietverträge, die schriftlich geschlossen werden (beurkundet), unterliegen einer Bestandsvertragsgebühr. Diese muss der Mieter an das Finanzamt für Gebühren und Steuern abführen. Die Höhe der Gebühr beträgt bei unbefristeten Mietverträgen (und Mietverträgen über 3 Jahre Dauer) 1 % des dreifachen Bruttomietzinses. Für Verträge unter drei Jahren beträgt die Gebühr 1 % des gesamten Mietaufwandes (allerdings nur in Sonderfällen möglich).

Für nur “mündlich” geschlossene Mietverträge fällt diese Gebühr nicht an, da die Voraussetzung für die Fälligkeit der Gebühr, die “Beurkundung” darstellt.

Wie steht es um Mietverträge per eMail?

Hier gibt es noch einige Rechtsunsicherheiten. Wie steht es zum Beispiel um einen Mietvertrag, der zwar gemailt aber nicht ausgedruckt worden ist?

Laut Finanz wäre bereits eine digitale Signatur ausreichend um zu einer Vergebührung verpflichtet zu sein. Begründet wird dies damit, dass die Signatur einer Unterschrift gleichkäme. Ob der Mietvertrag wirklich ausgedruckt wird ist hier nicht erheblich.

Der unabhängige Finanzsenat vertritt im Gegensatz zur Meinung der Finanz jedoch die Ansicht, dass auch mit digitaler Signatur, der Mietvertrag auf jeden Fall ausgedruckt (also in Schriftform gebracht) werden muss damit eine Vergebührung notwendig ist. Das heißt ein nicht ausgedruckter Mietvertrag muss nicht vergebührt werden.

Unser Tipp daher, den Mietvertrag elektronisch abschließen und nicht ausdrucken. Das spart Kosten. Achtung jedoch: sollten Sie den Mietvertrag zum Beispiel für eine Amtshandlung ausdrucken müssen, fallen auch die Gebühren an.

Quelle: OIZ 03/10 S.42

 

Kommentar von Herrn Thomas Schweiger (16.02.2011):

Achtung VwGH am 16.12.2010 (2009/16/0271) – doch gebührenpflichtig!
Dr. Thomas Schweiger (am Verfahren beteiligt)

Freitag, den 26. März 2010 um 07:19 Uhr

Ein wichtiges Bauprojekt für die Villacher Innenstadt erlebt heute seinen Spatenstich. Die “Draupassagen” im Bereich zwischen Hauptbahnhof und Draubrücke werden, nach jahrelangen Verzögerungen, nun wirklich gebaut.

Auf über 24.000 m² Fläche wird ein innerstädtisches Einkaufserlebnis gestaltet und als besonderes Highlight eine Kletterwand über sechs Geschoße errichtet. Die Kletterwand soll auch an Sonntagen zugänglich sein.  Durch das neue Einkaufszentrum wird der gesamte Bereich nördlich der Drau belebt und vor allem, die in letzter Zeit nicht besonders ansehnliche, Bahnhofstraße wird verschönert. Gerade für die Geschäftsinhaber in diesem Bereich ist die Belebung, die durch das Einkaufszentrum kommen soll, sehr wichtig und für den Immobilienmarkt kann erwartet werden, dass sich das Preisgefüge im Raum um die Bahnhofstraße durch dieses Projekt verbessert.

Die Draupassagen werden auch an die neu errichtete Tiefgarage am Bahnhofplatz und an die Unterführung nach Lind angeschlossen.

Anmerkung: heute (23.05.2011), mehr als ein Jahr später, ist ausser einer Ankündigung noch immer nichts geschehen. Das Projekt "Draupassagen" scheint wohl nicht umgesetzt zu werden.

Mittwoch, den 24. März 2010 um 15:34 Uhr

Update: mittlerweile sind sämtliche Einheiten verkauft

Nachdem die Bauverhandlung für unser Projekt im Süden von Villach äußerst positiv verlaufen ist wurde nun auch die Bautafel am Grundstück aufgestellt.

Das Grundstück finden Sie in der Nähe von Warmbad und dem Einkaufszentrum Atrio. Interessant für alle Sommerfreunde, der Platz an dem jährlich das “Ackern” stattfindet ist auch nur einen Katzensprung entfernt.

ES IST NUR NOCH EINE EINHEIT FREI! SCHNELL ZUGREIFEN!!!

Für weitere Informationen steht Ihnen Christa Wadsack unter Tel. 0676/6024047 gerne zur Verfügung!

Montag, den 22. März 2010 um 07:15 Uhr

Alle die diesen Artikel auf Facebook lesen mögen mir verzeihen, denn die wissen bereits, dass “Der Immobilienberater” mittlerweile auch eine Präsenz auf der größten sozialen Plattform weltweit hat.

Unter http://www.facebook.com/derimmobilienberater finden Sie unsere Facebook-Seite, auf der wir Sie über aktuelle Neuerungen auf dem Laufenden halten. Auch unsere zwei Neubauprojekte “Lebenslust.Villach.Lind” und die “raumintelligenten Doppelhäuser” in Villach-Süd haben wir mit einer eigenen Unterseite dargestellt.

Vor allem aber soll die Präsenz auf Facebook unseren Kunden die Möglichkeit bieten, schnell und unkompliziert mit uns in Verbindung treten zu können.

Donnerstag, den 18. März 2010 um 13:54 Uhr

Nachdem die Bauverhandlung für unser Projekt im Süden von Villach äußerst positiv verlaufen ist wurde nun auch die Bautafel am Grundstück aufgestellt.

Das Grundstück finden Sie in der Nähe von Warmbad und dem Einkaufszentrum Atrio. Interessant für alle Sommerfreunde, der Platz an dem jährlich das “Ackern” stattfindet ist auch nur einen Katzensprung entfernt.

Eines der beiden Doppelhäuser ist bereits verkauft. Mittlerweile sind sämtliche Einheiten verkauft.

Für weitere Informationen steht Ihnen Christa Wadsack unter Tel. 0676/6024047 gerne zur Verfügung.

Dienstag, den 23. Februar 2010 um 13:51 Uhr

Wie diverse Medien berichten, befürchtet der Aufsichtsratsvorsitzende der gemeinnützigen Wohnungswirtschaft, Klaus Lugger, dass es in den nächsten Jahren zu dramatischen Anstiegen bei den Mietpreisen kommen könnte.

Erhöhungen bis zu 20 Prozent

Wie kommt er zu dieser Annahme? Ausschlaggebend für die Befürchtungen ist die gesunkene Anzahl an Baubewilligungen im Jahr 2009. So hat die Zahl der genehmigten Baueinheiten um fast 30 Prozent abgenommen. Erschwerend kommt dazu, dass aufgrund der gestiegenen Bevölkerungszahl eigentlich eine Steigerung der Baugenehmigungen notwendig wäre.

Freitag, den 12. Februar 2010 um 13:47 Uhr

Nach dem erfolgreichen Abschluss eines ähnlichen Projektes in Villach-Obere Fellach startet das Team vom Immobilienberater nun ein neues Projekt in Villach-Süd. Dieses Mal werden 2 Doppelhäuser mit gut durchdachten Grundrissen in zukunftsweisender Bauweise errichtet.

Besonderes Augenmerk wurde darauf gelegt, dass vor allem junge Familien mit bis zu 4 Personen hier ihr Glück finden. Der Bauplatz liegt optimal, nahe zum Erholungsgebiet Warmbad – die Gail ist zu Fuß in wenigen Minuten zu erreichen. Aber es wurde auch darauf geachtet, möglichst schnell in der Innenstadt, beim Einkaufszentrum Atrio oder auf der Autobahn zu sein.

Freitag, den 05. Februar 2010 um 15:31 Uhr

Update: mittlerweile sind sämtliche Einheiten verkauft

In dieser exklusiven Wohnanlage in der Rennsteinerstrasse in Villach Lind sind nur noch wenige Einheiten frei.

Die Zeit für Immobilien als Geldanlage ist so günstig wie nie und eine gute Alternative zu den sehr unsicheren und risikoreichen Produkten am Finanzmarkt.

Wichtig für Sie als Anleger ist die Lage der Wohnung,die Wertstabilität und die leichte Vermietung.

Dies ist bei unserem exklusiven Projekt gegeben!

Gerne sind wir Ihnen auch bei der Vermietung Ihres Anlageobjektes behilflich!

Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Wadsack Christa gerne zur Verfügung!

Freitag, den 05. Februar 2010 um 13:44 Uhr

In Kürze wird das neue Kärntner Wohnbauförderungsgesetz in Kraft treten. Da mit der Gesetzesnovelle umfangreiche Änderungen einhergehen, empfiehlt “Der Immobilienberater” allen Interessenten, die sich gerade in Kaufverhandlungen befinden, umgehend zu kaufen. Da sonst die Gefahr besteht nicht mehr in den Genuß der derzeit geltenden Wohnbauförderungsrichtlinien zu kommen.

Das Ziel der Gesetzesnovelle ist es mehr Geld für die Sanierung bestehender Gebäude zur Verfügung zu stellen. Im Neubau soll die Energieeffizienz an vorderster Stelle stehen, als Ziel sieht man die Erreichung des Passivhausstandards an.

Samstag, den 30. Januar 2010 um 15:28 Uhr

Im bevorzugten Stadtteil Villach-Lind entsteht eine Eigentums-Wohnanlage mit 13 Einheiten.

Nachdem bereits jetzt 70 % der Wohneinheiten einen neuen Eigentümer gefunden haben, wurde nun auch die Bautafel am Altbestand angebracht (siehe Foto). Der Baubeginn wird bereits im heurigen Frühjahr erfolgen.

Erstmalig hat das Team des Immobilienberater Mayerhofer, der immerhin schon über 17 Jahre Branchenerfahrung verfügt, für dieses Projekt neben dem Auffinden des richtigen Grundstückes auch das gesamte Marketingkonzept im eigenen Haus geschnürt.

Dienstag, den 26. Januar 2010 um 15:26 Uhr

Update: mittlerweile sind sämtliche Einheiten verkauft

...in einer der bevorzugten Wohngegenden Villachs, der Rennsteinerstrasse in Lind, in Angriff genommen.

"Lebenslust.Villach-Lind." zeichnet sich durch den villenartigen Baukörper und den Wohnungsmix- von der Singlewohnung bis zum Luxuspenthouse- aus. Die überdurchschnittlichen Raumhöhen vermitteln ein großzügiges Wohngefühl. Die breiten Tiefgaragenabstellplätze ermöglichen ein bequemes Ein- und Ausparken. Mit der barrierefreien Lifterschließung gelangen Sie umgehend in Ihre Traumwohnung. Baubeginn dieser vor allem durch die Pelletsheizung ökologisch im Trend liegenden Anlage mit 13 Wohneinheiten ist bereits im Frühjahr 2010.

Schon beim ersten Projekt der RMC mit dem Profiteam des Immobilienberaters als Partner zeichnete sich der große Erfolg dieser Zusammenarbeit ab. Über den Immobilienberater wurde auch das Grundstück für dieses neue und exklusive Projekt gefunden. Ziel des engagierten Teams rund um Geschäftsführer Dieter Mayerhofer, der bereits seit 17 Jahren erfolgreich in dieser Branche tätig ist, ist die 100 % Auftragserfüllung und das in möglichst überschaubarer Zeit.

Einfach die richtigen Anprechpartner für exklusive Projekte und Immobilien!

Beim Projekt "Lebenslust. Villach-Lind." wurden schon im Vorfeld 70 % an Kaufverträgen abgeschlossen. Einfach die passende Wohnanlage für Jungfamilien, Penthousebesitzer und Anleger!

Es sind nur noch wenige Einheiten in dieser kleinen und familiären Wohnanlage frei! Gerne steht Ihnen das Team des Immobilienberaters, Garant für Erfolg bei Bauträgerprojekten, mit Rat und Tat zur Seite.
Die treuhänderische Abwicklung sowie die Vertragserrichtung erfolgt durch den auf Bau- und Immobilienrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. Georg Willenig.

Freitag, den 22. Januar 2010 um 13:39 Uhr

Nachdem in Villach-St. Martin eine Wohnanlage aus den 60er Jahren erfolgreich revitalisiert wurde, nimmt das Team der RMC Bauträger GmbH als nächstes das Projekt “Lebenslust. Villach-Lind” in Angriff.

Im bevorzugten Stadtteil Villach-Lind entsteht eine Eigentums-Wohnanlage mit 13 Einheiten. Nachdem bereits jetzt 70 % der Wohneinheiten einen neuen Eigentümer gefunden haben, wurde nun auch die Bautafel am Altbestand angebracht (siehe Foto).

Montag, den 18. Januar 2010 um 15:23 Uhr

Update: mittlerweile sind sämtliche Einheiten verkauft

Dieses Projekt, das für Familien ausgerichtet ist, besticht vor allem durch die gut durchdachte Planung und zukunftsorientierte Bauweise.

Auf 125 m² Wohnnutzfläche mit einem großzügigen lichtdurchfluteten Wohn-Essbereich und drei Schlafzimmern kann sich eine 4-köpfige Familie wohlfühlen.

Besonders möchten wir auf die ökologische Heizung mit Erdwärme (Fußbodenheizung) hinweisen, wodurch sich eine hohe Einsparung bei den Heizkosten ergibt.

Durch ÖKO 3 erreichen wir eine hohe Wohnbauförderung, die sich für eine aus 4 Personen bestehende Jungfamilie auf € 76.750,-- beläuft.

Für eine persönliche Beratung und weitere Auskünfte steht Ihnen Frau Wadsack jederzeit zur Verfügung.

Villacher Stadtzeitung 15. Jänner 2010

Freitag, den 08. Januar 2010 um 13:36 Uhr

In Villach wird man solch hohe Gebäude wahrscheinlich nie sehen. Aber auch für das Königreich Dubai sprengt der Burdj Chalifa oder besser bekannt als Burj Dubai alle bisherigen Dimensionen.

Mit knapp mehr als 828 Metern Höhe ist der Burj Chalifa so hoch wie die Distanz vom Villacher Hauptbahnhof über den Hauptplatz zum Parkhotel! Auch die 189 Stockwerke übertreffen alles bisher gebaute. Der Burj Chalifa führt die Weltrangliste der höchsten Gebäude nun vor dem Taipei 101 (509 Meter hoch) und dem Shanghai World Financial Center (492 m hoch) an. Im Unterschied zu den Verfolgern kann man im Burj Chalifa allerdings auch wohnen. In den unteren Etagen ist unter anderem auch ein Hotel eingerichtet.

Donnerstag, den 17. Dezember 2009 um 15:18 Uhr
Maria Radinger und Sigfried Torta möbelten die Makler in Sachen Kommunikation und Etikette auf.
Für die Selbstvermarktung gibt es kein genaues Rezept aber es ist immer wichtig authentisch zu sein, erklärt der Kommunikationsprofi Torta.

Produkte und Leistungen ähneln sich, daher rückt die Person selbst immer mehr in den Vordergrund und soll sich mit dem Produkt identifizieren.

Laut Radinger ist immer der erste Eindruck entscheidend- es gibt keine zweite Chance.

Ein wichtiges Thema dieser Fachgruppensitzung war die Sprache: Stimme und Sprache sind schon am Telefon sehr wichtig, seien Sie bei Mails kreativ, sprechen Sie so, dass Sie jeder versteht.

Wichtig ist es laut Torta zu seiner Marke zu stehen. Zu beachten sind hier Kleidung, Erscheinungsbild, Smalltalk aber auch kleine Dinge wie Werbegeschenke und Visitenkarten.

Fachgruppenobmann Michael Fohn konnte einen leichten Anstieg der Mitglieder verzeichnen. Besonders erwähnt wurden Erfolge wie die Rücknahme der Fremdenverkehrsabgabe, den erhöhten Steuerfreibetrag oder die "Abfertigung neu".

Geschäftsführer Kurt Wolf präsentierte einen kurzen Überblick über die Finanzen.

In der WIFI- Backstube wurden im Vorfeld Kekse gebacken und im Anschluss an die Tagung gegen eine freiwillige Spende verkauft. Satte 1.500 Euro gehen zugunsten von "Kärntner in Not".
http://www.immobilienexperten.at/
Montag, den 14. Dezember 2009 um 13:32 Uhr

Eine Studie der Fachhochschule Wien/Immobilienwirtschaft hat wieder einmal bestätigt, dass es langfristig günstiger ist eine Immobilie zu kaufen als zu mieten.

Der Vorstand am Institut für Immobilienwirtschaft an der FH Wien, hat eine Berechnung durchgeführt in die neben der durchschnittlichen Miete auch die Inflation und die Kreditkosten (Zinsendienst, Kreditrückzahlung, Finanzierungsnebenkosten) sowie die Kaufnebenkosten eingeflossen sind.

Vor allem zu Beginn ist der Kauf einer Immobilie zwar teurer als die Miete einer gleichwertigen Wohnung. Dies verändert sich im Lauf der Zeit jedoch. Besonders deutlich wird der Unterschied zwischen Miete und Kauf sobald der Kredit abbezahlt ist.

Dann fallen für die Eigentumswohnung nämlich nur noch die Instandhaltungs-Rücklage an. Während man als Mieter weiterhin die volle Miete bezahlen muss.

Montag, den 14. Dezember 2009 um 13:28 Uhr

Nicht alles was billig ist, ist auch gut – sollte eigentlich jedem klar sein. Dass Betrug dahinterstehen kann, daran denkt man nicht gleich im ersten Moment. In letzter Zeit häufen sich jedoch Fälle in denen Immobilien zu unverschämt günstigen Preisen angeboten werden, Immobilien, die es gar nicht gibt.

Was steckt dahinter?

Wie die Zeitung derstandard.at berichtet, sollen auf einer bekannten österreichischen Immobilienplattform Inserate eingestellt worden sein, die nicht ganz korrekt sein könnnen. Zum Beispiel Mietwohnungen in Wien mit 50 m² Größe um nur 300 Euro im Monat. Die Geschäftsführung der Plattform wurde auf die Inserate erst durch Kunden aufmerksam gemacht, diese beschwerten sich über “komische” Antwort-Mails.

Montag, den 02. November 2009 um 13:25 Uhr

Auch in Österreich setzt sich der Trend zum Immobilienerwerb zur Altersvorsorge weiter fort. Besonders beliebt sind kleine Eigentumswohnungen und Mehrfamilienhäuser. Während Eigentumswohnungen, die nach dem Erwerb vermietet werden für fast jeden Anleger interessant sind, gibt es auch noch die Möglichkeit ein Mehrfamilienhaus zu erstehen und dann selbst dort einzuziehen.

So kann man selbst in eine Wohnung einziehen und den Rest des Hauses vermieten. Dadurch ist das persönliche Wohnbedürfnis gedeckt und man erhält ein Einkommen von den Mietern. Später bietet sich dann die Möglichkeit an, das Haus “parifizieren” zu lassen und die bis dahin vermieteten Wohnungen als Eigentumswohnungen zu verkaufen. In vielen Fällen ist es sogar möglich die Wohnung “samt Mieter” zu verkaufen. Dies ist vor allem für Käufer interessant, die selbst vermieten wollen.

Dienstag, den 06. Oktober 2009 um 13:23 Uhr

Seit einigen Wochen gibt es im Internet die Möglichkeit Monopoly zu spielen. Und zwar im ganz großen Umfang. Nämlich mit allen Straßen weltweit. Möglich wurde dies durch eine Kooperation mit Google und der Anbindung an Googlemaps.

Endlich kann sich jeder wie ein Immobilien-Tycoon fühlen und nicht nur ein Haus sondern gleich die ganze Straße kaufen. Ziel des Spiels ist es durch günstiges Kaufen und Aufwerten der Straße ein möglichst großes Vermögen anzuhäufen. Zum Start gibt es 3 Mio. Monopoly-Dollar als Startkapital, damit können dann Straßen gekauft und darauf Häuser, Hotels und Schlösser errichtet werden.

Vorerst (bis 31.01.2010) ist das Spiel kostenlos zu benutzen, wie es danach weitergeht ist derzeit noch offen. Aber Achtung: die besten Lagen sind schon vergeben, denn wie im echten Leben zählt eben nur die Lage ;-) .

Das Spiel finden sie auf www.monopolycitystreets.com

Dienstag, den 06. Oktober 2009 um 13:19 Uhr

Da es immer wieder zu Missverständissen bezüglich der Vergebührung von Miet- und Pachtverträgen kommt, haben wir hier für Sie, mit freundlicher Genehmigung der WKO, einen Auszug zum Thema von der Wirtschaftskammer übernommen:

Miet- und Pachtverträge (Bestandverträge) sind nur dann gebührenpflichtig, wenn über sie eine Urkunde errichtet wird. Als Urkunde gilt auch die schriftliche Annahme eines Vertragsanbotes.

Berechnung der Gebühr

Die Höhe der Gebühr ergibt sich aus

  • den vertraglich vereinbarten Leistungen und
  • der vertraglich vereinbarten Laufzeit.
Freitag, den 02. Oktober 2009 um 13:03 Uhr

Wie die Wirtschaftskammer Kärnten berichtet, hat das Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen die Förderaktivitäten der einzelnen Bundesländer analysiert und kommt zu dem Schluß “Aufwärtstrend in Kärnten”.

Für 34.000 Wohneinheiten gab es 2008 eine Förderzusicherung. Das sind um 1200 weniger als im Jahr davor. Nur im Bereich Geschoßwohnbau gab es einen leichten Aufwärtstrend um vier Prozent von 22.300 auf 23.100. Ein sattes Minus verzeichnen Eigenheime mit einem Rückgang der Zusicherungen von 15 Prozent. Was bedeutet das für Kärnten? Kärnten steigt bei den Förderzusicherungen gut aus und liegt mit 2.280 Förderungen über dem Zehnjahresdurchschnitt.

Montag, den 31. August 2009 um 12:57 Uhr

Nach getaner Arbeit ist gut feiern, dachte man sich bei der RMC Bauträger GmbH in Villach und gab kurzerhand ein Fest, dass dem Anlass gemäß glanzvoll über die Bühne ging.

Gefeiert wurde die Fertigstellung des Wohnprojektes „Am Hügel“. Mit der Revitalisierung einer bestehenden Wohnanlage aus den 60er Jahren ist den Bauverantwortlichen ein Meisterstück gelungen. Die schmucklosen, in die Jahre gekommenen Häuser sind heute nicht mehr wiederzuerkennen. Und das liegt nicht nur an den völlig neu gestalteten Außenanlagen und Gartenbereichen oder den ansprechenden Fassaden. Die Anlage verfügt nach der Revitalisierung über drei großzügige Penthousewohnungen mit Raumhöhen von 280 bis 320 cm. Hier ist ein „Premium Leben“ garantiert!

Mittwoch, den 12. August 2009 um 15:10 Uhr

Mit der Revitalisierung einer bestehenden Wohnanlage aus den 60er Jahren ist den Bauverantwortlichen ein Meisterstück gelungen.

Die schmucklosen, in die Jahre gekommenen Häuser sind heute nicht mehr wiederzuerkennen. Und das liegt nicht nur an den Außenanlagen und Gartenbereichen, die völlig neu gestaltet wurden oder an den ansprechenden Fassaden.

Die Anlage verfügt nach der Revitalisierung über drei großzügige Penthousewohnungen mit Raumhöhen von 280 bis 320 cm, die ein "Premium Leben" garantieren. Dafür sorgen kontrollierte Wohnraumbe- und entlüftung, Ökostufe 3, Anschluss an das Fernwärmenetz, Fußbodenheizung und viele andere qualitätsvolle Details.

BAUEXPERTEN MIT VISIONEN

Hinter jedem erfolgreichen Projekt stehen a) eine Idee und b) Menschen mit Visionen. Im Fall der Wohnanlage "Am Hügel" sind dies zwei absolute Bauexperten:Dipl. Ing. Robert Malle, Sachverständiger für Hoch- und Tiefbau, Verkehrsplanung und Schätzung von Liegenschaften sowie der erfahrene Baumeister Ing. Christian Droc`, der bis heute bei über 500 Wohnungen projektbegleitend tätig war.

Die Wohnanlage "Am Hügel" war für die beiden das erste gemeinsame Pilotprojekt dieser Art. Dass alles so wunderbar geklappt hat, liegt wohl an der Symbiose aus Planung, Sachverständigentätigkeit und Projektbegleitung und an der Unterstützung durch ein engagiertes Team.

Besonders erfolgreich erwies sich die enge Zusammenarbeit mit dem Maklerunternehmen"Der Immobilienberater". Deren Geschäftsführer Dieter Mayerhofer gilt als zuverlässiger Partner am heimischen Immobilienmarkt.

PR-Bericht vom 15.08.2009 in der Villacher Stadtzeitung

Wir gratulieren den Verantwortlichen und freuen uns schon auf weitere gemeinsame Projekte!

Mittwoch, den 12. August 2009 um 12:53 Uhr

Immobiliensuche ist Frauensache!

Eine Studie zeigt, dass die Immobiliensuche fest in Frauenhänden liegt. Das alte Klischee der „braven“ Hausfrau hat ausgedient. In Sachen Immobiliensuche hat „Frau“ die Hosen an. Mehr als die Hälfte aller Immobiliensuchenden auf Österreichs größter Immobilienplattform http://www.immobilien.net/ sind weiblich.

Und nicht nur im Internet haben Frauen das Sagen: Frauen sind die Entscheidungsträger bei der Suche nach einem geeigneten Zuhause. Während Männer dazu tendieren, gerne auch ein paar Abstriche bei der persönlichen Traumimmobilie zu machen, so muss für Frauen schon das Gesamtpaket stimmen.

Montag, den 03. August 2009 um 12:50 Uhr

Der Klima- und Energiefonds der österreichischen Bundesregierung unterstützt den Einsatz umweltfreundlicher Stromerzeugungsanlagen und fördert die Errichtung von Photovoltaikanlagen in privaten Haushalten.

Nach einer erfolgreichen Förderaktion im Jahr 2008 wird diese Aktion vom Klima- und Energiefonds auch im heurige Jahr fortgesetzt. Gefördert werden neu installierte Photovoltaikanlagen im Netzparallelbetrieb, sofern sie der Versorgung privater Wohngebäude dienen. Die Anlagen müssen dem Stand der Technik entsprechen und von einer Fachkraft errichtet und installiert werden. Für den erzeugten Strom darf des Weiteren keine Ökostrom-Tarifförderung in Anspruch genommen werden. Bereits gebrauchte Anlagen fallen nicht in diese Förderung!

Dienstag, den 09. Juni 2009 um 12:47 Uhr

Bei dieser Förderaktion zahlt Ihnen die Mineralölwirtschaft den Betrag von € 3000,– beim Umstieg auf ein modernes Ölheizsystem zurück.

Derzeit stehen die alternativen und erneuerbaren Energien im Vordergrund, aber auch im Bereich der Ölheizung hat sich bezüglich des Umweltbewusstseins einiges getan:
Wer auf die neue Brennwerttechnik umstellt, spart bis zu 40 Prozent an Energie!

Die Förderung der Mineralölwirtschaft können sowohl private als auch gewerbliche Verbraucher in Anspruch nehmen.

Abgewickelt wird die Förderung über die Wiener „Heizen mit Öl GmbH“.

Mehr Informationen und kostenloses Infomaterial erhalten Sie unter http://www.heizenmitoel.at/

Kärntner Wirtschaft, 64. Jahrgang, Nummer 21/22, 29. Mai 2009, Seite 29

Freitag, den 05. Juni 2009 um 12:44 Uhr

Laut Immobilienpreisspiegel von 2009 wirken Wirtschaftskrise und Banken als Marktbremse.

Die neuesten Tendenzen auf dem heimischen Immobilienmarkt lassen sich an der druckfrischen Ausgabe ablesen. Der Preisspiegel – er enthält statistisch errechnete Durchschnittswerte der im Vorjahr erzielten Preise für Grundstücke und Immobilien – ist ein wichtiges Instrument für Kärntner Treuhänder, beratende Berufe und Konsumenten.

„ Grundstückspreise für Ansiedelungen sowie die Mieten für Büroflächen sind in Kärnten bereits zurückgegangen. Die Talsohle ist aber noch nicht erreicht“, erklärt der WK- Fachgruppenobmann der Kärntner Immobilien- und Vermögenstreuhänder Michael Fohn.

Probleme der Unternehmer sowie Hiobsbotschaften über Betriebschließungen wirken sich auf die Preise aus. Derzeit warten Unternehmer mit dem Immobilienkauf bis die Krise überstanden ist.

Am Kärntner Immobilienmarkt ist eine verstärkte Nachfrage nach Anlageobjekten ersichtlich.
Laut dem WK- Fachgruppenobmann wird Geld derzeit lieber in Immobilien als in Aktien investiert. Ein weiteres Problem für den Immobilienmarkt stellt die Zurückhaltung der Banken bei Kreditvergaben dar. Es werden immer mehr Eigenmittel für Darlehen verlangt.

Kärntner Wirtschaft, 64. Jahrgang, Nummer 21/22, 29. Mai 2009, Seite 30

Dienstag, den 02. Juni 2009 um 15:04 Uhr

Zuständig ist Herr Lagger für den Oberkärntner Raum und vor allem für den Bereich rund um den Millstättersee.

Wir freuen uns schon auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit!

Mittwoch, den 22. April 2009 um 12:18 Uhr

Laut Ministerratsbeschluss vom 23.12.2008 werden einhundert Millionen Euro für die Anreizfinanzierung von Projekten zur Thermischen Sanierung aus öffentlichen Mitteln bereitgestellt.

50 Millionen Euro sind dem privaten Wohnbau zugedacht, 50 Millionen Euro für Betriebe (KMU). Die Förderhöhe einer thermischen Sanierung im Bereich des privaten Wohnbaus beträgt 20% der Sanierungskosten bei einer förderbaren Investitionssumme von maximal € 25.000.-.

Donnerstag, den 02. April 2009 um 12:15 Uhr

Stand: Beschluss des Nationalrats 12.03.2009

Die WRN 2009, die am 01.04.2009 in Kraft tritt, sieht im Wesentlichen folgende Änderungen vor:

1) Richtwertmietzins: Nach dem Mietrechtlichen InflationslinderungsG im letzten Jahr wird die Valoisierung der Richtwertmietzinse erneut umgestellt, um die Belastung der Mieter abzuschwächen. Die Richtwerte ändern sich künftig nicht mehr jährlich, sondern nur mehr um jedes zweite Jahr, wobei die nächste Anpassung erst am 01.04.2010 stattfinden wird. Die Richtwerterhöhung am 01.04.2009 entfällt.

Montag, den 16. März 2009 um 12:13 Uhr

Etwas anders als bei Mietobjekten stellt sich die Rechtslage bei Wohnungseigentum dar:

Ein Verbot der Haustierhaltung wird grundsätzlich als elementare Einschränkung des Eigentumsrechtes und der damit verbundenen Verfügungsbefugnis angesehen, wobei allerdings ein einstimmiger Beschluss sämtlicher Wohnungseigentümer über ein „Tierverbot“ grundsätzlich möglich wäre.

Der betroffene Tierhalter hätte jedoch die Möglichkeit, bei Gericht einen solchen Beschluss anzufechten und würde er – vorausgesetzt es liegen keine tatsächlich triftigen Gründe vor – damit wohl durchdringen.

Sonntag, den 01. März 2009 um 12:09 Uhr

Glory ist, wie das Bild schon zeigt, vom Wesen her Hund. Ihr Stammbaum ist einwandfrei und sie ist ihrer Familie sehr zugetan. Mit ihrem Frauerl wohnt sie schon seit etlichen Jahren in Miete. Erst als das Frauerl Zoff mit einem Nachbarn hat und dieser dem Frauerl nichts anderes vorwerfen kann, kommen Beschwerden über Glory auf und nun soll diese ausziehen.

KANN GLORY DELOGIERT WERDEN?

Oft findet sich in Standard-Mietverträgen oder auch in Hausordnungen die Bestimmung, wonach die Haltung eines Tieres in der Mietwohnung nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Vermieters gestattet sei.

Dienstag, den 10. Februar 2009 um 12:07 Uhr
Um seinen Standpunkt zu den derzeit laufenden Hausverlosungen klarzumachen hat der Fachverband der Wirtschaftskammer folgende Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft übermittelt:

Die Causa “Hausverlosungen durch Privatpersonen” zieht immer größere Kreise, und die Unsicherheit steigt. Daher hat der Fachverbandsausschuss die Angelegenheit im Interesse der Mitgliedsbetriebe unter die Lupe genommen. Vor allem soll geklärt werden, ob die Verlosungen gegen den § 168 StGB, der das Glückspiel regelt, verstößt. Außerdem auf dem Prüfstand: Ist eine gewerbliche Begleitung einer solchen Privat-Verlosung strafrechtlich zulässig.

Behörden eingeschaltet
Um die Sachverhalte möglichst schnell und genau klären zu können, hat der Fachverbandsausschuss eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Klagenfurt übermittelt. Weitere Sachverhaltsdarstellungen an andere Staatsanwaltschaften sind für alle Immobilien in Vorbereitung, bei dem der Losverkauf bereits erfolgt ist. Damit soll eine einheitliche Rechtsmeinung gebildet werden.

Finger weg
Der Fachverband empfiehlt bis zur Klärung des Sachverhalts, die Finger von solchen Geschäften zu lassen und keine Hausverlosungen zu betreuen. Diese Empfehlung gilt auch für Privatpersonen. Zur Zeit lässt sich nicht absehen, welche steuerlichen Folgen eine Verlosung im Einzelfall haben kann. So könnte der erwartete (Mehr-)Gewinn rasch zur Schuldenfalle werden.

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Fachgruppe der Immobilien- und Vermögenstreuhänder
Kurt Wolf
T 05 90 90 4 – 760
E Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Freitag, den 06. Februar 2009 um 12:03 Uhr

Auch die Zeitschrift “Gewinn” bestätigt in der jüngsten Ausgabe, was wir vom Immobilienberater seit Herbst bei unserer täglichen Arbeit bemerken.

Das Interesse an sogenannten Anlegerwohnungen steigt deutlich an. Immer mehr Kunden wollen ihr Erspartes nicht mehr auf der Bank lassen, was angesichts sinkender Zinssätze nicht verwunderlich ist, sondern kaufen sich Immobilien zur Geldanlage.

Bei den Käufern handelt es sich jedoch nicht um altgediente Immobilienprofis, sondern um den Mann von der Straße, der erstmals in eine Eigentumswohnung investiert. Denn, nie zuvor war die Zeit dafür so günstig.

Vertrauen auch Sie, bei Ihren Immobilienangelegenheiten auf die langjährige Erfahrung des Immobilienberater-Teams.

Dienstag, den 27. Januar 2009 um 14:42 Uhr

Was ist eine "Jungfamilie"?

In diesem Artikel gehen wir der Frage nach, welche Vorraussetzungen erforderlich sind um als "Jungfamilie" zu gelten. Reicht es zB sich jung zu fühlen? Leider nein, die Fakten finden Sie hier.

Als Jungfamilie gelten

- ein Ehepaar mit oder ohne Kinder, wenn beide Ehegatten das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben
- Alleinstehende, wenn sie das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und für ein oder mehrere haushaltszugehörige Kinder Familienbeihilfe beziehen
- unter bestimmten Voraussetzungen auch Lebensgefährten, wenn beide das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, mit zumindest einem haushaltszugehörigen Kind, für das Familienbeihilfe bezogen wird.

Welchen Vorteil hat es als Jungfamilie zu gelten?

Beim Ersterwerb von Immobilien erhöht sich für Jungfamilien das Förderungsausmaß um € 7.500,--

Wenn Sie weiter Fragen zur Wohnbauförderung haben, wenden Sie sich bitte an das Team von Immobilienberater.

Achtung, mittlerweile ist die Wohnbauförderung novelliert worden - weitere Informationen finden sie HIER.

Mittwoch, den 21. Januar 2009 um 14:37 Uhr

Ab Februar 2009 öffnet sich der kroatische Immobilienmarkt für ausländische Kunden. Bisher war es fast unmöglich Immobilien oder Grundstücke in Kroatien zu erwerben, da gesetzliche Hürden den Ankauf sehr schwierig gemacht haben. In ganz Europa hatte nur Albanien ähnlich strenge Ausländer-Grundverkehrs-Gesetze.

Durch eine Regelung mit der EU wird dies nun vereinfacht. Diese Vereinbarung ist sicher schon auf einen möglichen EU-Beitritt Kroatiens zugeschnitten.

Dienstag, den 20. Januar 2009 um 14:28 Uhr

Die Onlineausgabe des ORF schreibt heute über die derzeit stattfindenden Hausverlosungen:

Die Lotterien sind nicht zuletzt auch für die Veranstalter ein Glücksspiel.
Nach Wochen, in denen die Idee einer Kärntner Familie für Schlagzeilen gesorgt hat, wird am Dienstag einer der 9.999 Käufer eines 99-Euro-Loses neuer Besitzer einer Villa am Wörthersee. Die Nachfrage war groß: Rund 5.000 potentielle Loskäufer mussten abgewiesen werden.

Die Hausbesitzer hatten sich im November 2008 zu der in hiesigen Breiten bis dahin noch nie dagewesenen Verkaufsvariante entschlossen, nachdem es ihr auf konventionellem Weg nicht gelungen war, einen angemessenen Verkaufspreis für ihr Heim zu erzielen.

Nur kurzfristige Mode-Erscheinung?

Die Idee, die aus Großbritannien kommt, fand nach dem medialen Echo auf den Kärntner Fall in Österreich bereits mehrere Imitatoren. Bekannt sind etwa zwei Fälle aus Tirol, einer aus Vorarlberg und gleich fünf aus dem Burgenland - mehr dazu in oesterreich.ORF.at.

Makler und andere Akteure auf dem Immo-Markt zeigten sich über den Trend naheliegenderweise wenig erfreut. Aber auch die AK riet zu Vorsicht bei den Angeboten. Der Fiskus ist allerdings überzeugt, dass Hausverlosungen nur eine kurzfristige Mode-Erscheinung sein werden.

Glücksspiel in jeder Hinsicht
"Nach der 100. Verlosung" werde das Interesse an derartigen Privat-Lotterien schnell verblassen, meint man im Finanzministerium: Denn die Lotterien sind nicht zuletzt auch ein Glücksspiel für die Veranstalter, das sich nur bei regem Interesse lohnt.

Die "Gebühr für Glücksverträge" beträgt allein schon zwölf Prozent des Gesamtwerts aller aufgelegten Lose - egal, wie viel am Ende tatsächlich verkauft wurden. Außerdem wird auch die Grunderwerbssteuer nach dem Wert aller aufgelegten Lose bemessen.

Auch Loskäufer können verlieren
Wenn eine Immobilien-Lotterie kein Erfolg ist, trifft das aber auch die Loskäufer. Sie erhalten dann zwar den Lospreis zurück, jedoch abzüglich einer Bearbeitungsgebühr, die etwa im Fall der Kärntner Villa immerhin 19 Euro betragen hätte.

Für den Hausbesitzer lohnt sich das Glücksspiel außerdem kaum, wenn er das Haus erst innerhalb der letzten zehn Jahre angeschafft hat und nicht selbst bewohnt: dann würde das Haus als Spekulationsobjekt gelten, und für die Einkünfte daraus müsste in diesem Fall auch Einkommenssteuer bezahlt werden.

Versteigerungen seit 1. Jänner erlaubt
Während der Staat für Häuserverlosungen bewusst hohe rechtliche Hürden errichtete und auch dazu steht, wurde an einer anderen Front - von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt - mit Jahresbeginn eine neue Möglichkeit für "kreativen" Immobilienverkauf geschaffen.

Seit 1. Jänner ist in Österreich die "private" Versteigerung von Immobilien zulässig, wenn sie von entsprechend befugten Fachleuten (Rechtsanwälte, Notare, Immobilientreuhänder) durchgeführt und betreut wird. Bisher waren Immo-Auktionen immer Ausnahmefälle.

Auch das Team vom Immobilienberater und seine Berater (Anwälte, Notare) steht Ihnen gerne zur Seite, wenn Sie Ihre Immobilie privat versteigern lassen wollen.

Freitag, den 09. Januar 2009 um 14:25 Uhr

Die Kleine Zeitung beschreibt in einem Artikel zur aktuellen Finanzkrise, in Zusammenhang mit dem Immobilienmarkt in Österreich, die Ergebnisse einer Umfrage unter 350 Maklern.

Die Kernpunkte der Umfrage sind:

- Anleger investieren verstärkt in Eigentumswohnungen
- Lage und Energie-Effizienz werden noch wichtiger für die Kaufentscheidung
- Kunden, die derzeit keinen Kredit bekommen können, fragen verstärkt nach Mietwohnungen nach
- Wohnimmobilien erweisen sich als preisstabiler als Gewerbeimmobilien
- Überhöhte Preisvorstellungen mancher Verkäufer sind nun wieder auf ein marktkonformes Niveau gesunken
- Insgesamt fielen die Preiskorrekturen 2008 moderater aus als großteils befürchtet

Montag, den 05. Januar 2009 um 14:20 Uhr

Was sind angemessene Nutzflächen?

Die Wohnbauförderung wird nach der Wohnfläche eines geförderten Objektes berechnet. Das heißt im Grund, je größer die Wohnfläche, desto mehr Förderung bekommt man.

Damit nun aber eine soziale Ausgewogenheit bestehen bleibt gibt es maximale Grenzen für die förderbare Wohnfläche. Das heißt, ein Penthouse mit 500 m² Wohnfläche bekommt keine Wohnbauförderung für 500 m² sondern wird nur nach einem bestimmten Schlüssel gefördert (weiter unten erklären wir Ihnen, warum das Penthouse mit 500 m² Wohnfläche wahrscheinlich gar nicht gefördert wird).

Die Grenzen sind:

1 und 2 Personen, 70 m²
3 Personen, 80 m²
4 Personen, 95 m²
5 Personen, 105 m²
6 Personen, 115 m²
7 und mehr Personen, 125 m²

Allerdings gibt es auch Obergrenzen, wie groß ein Objekt sein darf um überhaupt förderbar zu sein. Hier kommen wir zurück zum Penthouse.

Die maximale Obergrenze ist jeweils um 100 m² größer als die förderbare Wohnfläche (zB 2 Personen - 170 m²)

Daraus ergibt sich, das zu große Objekte gar nicht gefördert werden.

Achtung, mittlerweile ist die Wohnbauförderung novelliert worden - weitere Informationen finden sie HIER.

Dienstag, den 30. Dezember 2008 um 14:14 Uhr

Ab dem 1. Jänner ist jedem Kauf- und Mietvertrag ein Energieausweis beizulegen. Doch keine Angst, der Immobilienberater berät Sie auch bei diesem wichtigen Thema.

Der Energieausweis ist so etwas wie der Typenschein für Ihr Haus. Er weist, berechnet nach einheitlichen Verfahren gemäß ÖNormen bzw. OIB-6 Richtlinie, den Heizenergiebedarf des Gebäudes aus.

Der Käufer oder Mieter kann nun, anhand von standardisierten Werten, mehrere Immobilien miteinander vergleichen und ihre energetische Qualität überprüfen. Bisher ist das oft auf Basis von Betriebskostenabrechnungen erfolgt. Der wesentliche Nachteil dabei war aber, dass die Betriebskosten sehr stark vom Benutzerverhalten abhängen – mag man es eher warm oder kühl, wie ist das Lüftungsverhalten, etc. – und daher nicht 1:1 auf den Käufer oder Mieter anwendbar waren.

Der Energieausweis wird unabhängig von persönlichen Verhaltensweisen berechnet und ermöglicht so den objektiven Vergleich.

Speziell in Zeiten hoher Energiekosten war es dem Gesetzgeber wichtig, dass diese einheitliche Information allen Konsumenten zur Verfügung gestellt wird und somit ein Anreiz für Investitionen in energiesparende Immobilien gesetzt wird.

Was bei Kühlschrank, Gefriertruhe & Co schon längst gesetzlich vorgeschrieben ist, gilt daher ab 1.1.2009 auch für alle Immobilienverkäufe bzw. die Miete von Immobilien, speziell von Wohnobjekten.

Laut Energieausweisvorlagegesetz ist bei jedem Verkauf oder jeder Miete mit 1.1.2009 ein aktueller Energieausweis vorzulegen.

Die Berechnung von Energieausweisen darf nur von zertifizierten und speziell ausgebildeten Experten erfolgen. Der Immobilienberater hat sich daher mit der Energie Klagenfurt GmbH einen kompetenten Partner an Bord geholt.

Für weitere Informationen steht Ihnen sowohl der Immobilienberater, als auch

Energie Klagenfurt GmbH
St. Veiter Straße 31
9020 Klagenfurt
T: +43 463 521 896
W: www.energieklagenfurt.at

gerne jederzeit zur Verfügung.

Montag, den 29. Dezember 2008 um 10:37 Uhr
In diesem Abschnitt geht es um die Einkommensgrenzen. Um "wohnbauförderungswürdig" zu sein muß das Haushaltseinkommen des Antragstellers nicht über gewissen Grenzen liegen:

- 1 Person, € 30.000,--
- 2 Personen, € 45.000,--
- 3 Personen, € 49.000,--
- 4 Personen, € 53.000,--
für jede weiter Person zusätzlich € 4.000,--

Diese Grenzen dürfen für das Wohnbauförderungsdarlehen um maximal € 2.500,-- überschritten werden. Für den Annuitätenzuschuß (was das ist wird in einem der nächsten Artikel erklärt) gelten jedoch oben angeführte Beträge als Obergrenze.

 

Was gilt als Einkommen?

Im Grunde gilt das Bruttojahreseinkommen (ohne Familienbeihilfe) des vorangegangenen Kalenderjahres abzüglich der Werbungskosten gemäß § 16 Abs. 1 EStG 1988 (Sozialversicherung, Kammerumlage, etc), der außergewöhnlichen Belastungen gemäß § 34 EStG 1988 und der einbehaltenen Lohnsteuer.

Zum Einkommen zählen jedoch auch Überstundenzuschläge, Arbeitslosen-, Karenzurlaubs-, Wochen- und Krankengeld. Außerdem auch noch gerichtlich oder vertraglich festgesetzte Alimentationszahlungen.

Nich berücksichtigt werden Lehrlingsentschädigungen und Einkünfte aus Ferialarbeit.

Bei Personen, die zur Einkommensteuer veranlagt sind, gilt das Einkommen abzüglich der festgesetzten Einkommensteuer.

Sollten Einkünfte aus selbständiger und unselbständiger Tätigkeit zusammentreffen, wird zumindest das Einkommen aus unselbständiger Tätigkeit als Jahreseinkommen herangezogen. Es ist also kein "Verlustausgleich" zwischen Familienmitgliedern möglich.

Achtung, mittlerweile ist die Wohnbauförderung novelliert worden - weitere Informationen finden sie HIER.

Freitag, den 12. Dezember 2008 um 10:35 Uhr
In diesem Artikel gehen wir der Frage nach, wer überhaupt Anspruch auf Wohnbauförderung hat.

Gefördert werden sogenannte "begünstigte Personen".

Vorraussetzungen dafür sind:

1. das geförderte Objekt muß zur Befriedigung eines dringenden, ganzjährigen Wohnbedürfnisses als Hauptwohnsitz genutzt werden
2. der Ansuchende muß in Österreich unbeschränkt steuerpflichtig sein
3. das Einkommen darf gewisse Höchstgrenzen nicht überschreiten
4. der Ansuchende muß Österreichischer Staatsbürger, oder diesem gleichgestellt sein (EU-Bürger).

Um die Höchstgrenzen für das Einkommen geht es im 3. Teil unserer Serie zur Wohnbauförderung

Achtung, mittlerweile ist die Wohnbauförderung novelliert worden - weitere Informationen finden sie HIER.

Freitag, den 12. Dezember 2008 um 10:27 Uhr

Das Thema "Wohnbauförderung" scheint auf den ersten Blick etwas kompliziert. In unseren Kundengesprächen hören wir immer wieder die verschiedensten Mythen, was alles notwendig sei um förderungswürdig zu werden. In unserer Serie "Die Kärntner Wohnbauförderung" wollen wir Ihnen, auf möglichst einfache Art und Weise, näherbringen worum es bei dieser Förderung geht und Ihnen helfen herauszufinden ob auch Sie förderungswürdig sind.

Ziel der Wohnbauförderung ist es den Kärntner leistbare Wohnungen zur Verfügung zu stellen und die Schaffung von Wohnraum und Eigenheimen zu unterstützen.

Um die Abmachungen des Kyoto Protokolls einhalten zu können, hat sich die Kärntner Landesregierung dazu entschlossen. Die Förderung für Wohnbauten neu zu ordnen. Seit der Novelle im Jahr 2006 gilt es bestimmte Energiekennzahlen für den Heizwärmebedarf zu erreichen.

Um einen Nachweis für diese Kennzahlen zu haben wird ein sogenannter Energieausweis (eine Art Gütezertifikat für den Energieverbrauch eines Gebäudes) benötigt.

Die rechtliche Grundlage für die Kärntner Wohnbauförderung bildet das Kärntner Wohnbauförderungsgesetz 1997 (K-WBFG 1997) in der Fassung der Novelle LGBl. Nr. 38/2006.

Ein weiteres Ziel der Wohnbauförderung ist es den ländlichen, strukturschwachen Raum aufzuwerten und so dem Dorfsterben entgegenzuwirken.

Achtung, mittlerweile ist die Wohnbauförderung novelliert worden - weitere Informationen finden sie HIER.

Montag, den 08. Dezember 2008 um 09:43 Uhr

Auf der Homepage der Kärntner Landesregierung haben wir diesen Artikel zum "Energie-Tausender" für Sie gefunden.

"Wer Energie spart und sein Eigenheim dämmt, profitiert mit dieser neuen Förderaktion sofort und nachhaltig. Mit der richtigen Dämmung bleiben bis zu 1.200 Euro mehr im Jahr in der Tasche“, so Gewerbereferent LR Josef Martinz anlässlich der Präsentation des "Energiespar-1.000ers".

1.000 Euro gibt es ab 1. Dezember 2008 für Maßnahmen, die zur Senkung des Energieverbrauches beitragen. Dazu zählen: Wärmedämmungen an Fassaden, Sanierungen von Fenster und Türen oder Dachboden-Isolierungen. "Wer investiert, wird entlastet. Den Energie-Tausender gibt es zusätzlich zu den bestehenden Förderungen der Althaussanierung“, so Martinz.

Gefördert werden thermische Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauches ab dem 3. Juni 08. Die Mindestinvestition muss 5.000 Euro betragen. Voraussetzung ist der Kärntner Energieausweis, der festlegt, welche thermischen Maßnahmen bei einem Eigenheim notwendig wären, sowie ein Kostenvoranschlag für die gewünschte Sanierung von einem befugten Unternehmer.

Der abgegebene Antrag wird von der Abteilung 7 des Landes bearbeitet. Mit der Förderzusage kommt ein Gutschein in Höhe von 1.000 Euro ins Haus. Sobald der Hausbesitzer die Rechnung für seine Sanierung hat, sendet er diese mit dem Gutschein an die Abteilung 7 und erhält 1.000 Euro refundiert.

SERVICE Hotline: 0800 201 290 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Hier ist der Link zur Seite der Landesregierung.

Unser Tipp: holen Sie sich soviele Förderungen wie möglich ;-)

Donnerstag, den 04. Dezember 2008 um 09:41 Uhr

Damit Ihre Liegenschaft so schnell wie möglich und vor allem zum optimalen Preis verkauft werden kann, empfehlen wir folgende Punkte:

  • Es sollten möglichst wenige Personen bei einer Besichtigung anwesend sein. Wir ersuchen Sie, Haustiere zu verwahren.
  • Finden Sie heraus, wann Ihre Immobilie am besten wirkt. Wir vereinbaren dann für diese Uhrzeit einen Termin mit dem Interessenten.
  • Präsentieren Sie eine saubere und aufgeräumte Liegenschaft (bitte räumen Sie Kleidung, Geschirr, Spielsachen, ... weg und säubern Sie das Bad und die Küche)
  • Bitte öffnen Sie alle Rollläden und Jalousien. Helligkeit wirkt positiv und schafft ein angenehmes Raumklima.
  • Halten Sie sich während der Besichtigung und dem Maklergeschäft zurück. Vertrauen Sie Ihrem Immobilienberater-Team.
Sonntag, den 23. November 2008 um 09:38 Uhr

Endlich ist es soweit, der Käufer hat seine Liegenschaft gefunden und der Verkäufer hat einen Käufer gefunden - am besten wenn sich beide durch die Vermittlung vom Immobilienberater-Team getroffen haben.

Nun steht der Kaufvertragstermin bevor. Was Sie dabei zu beachten haben und was Sie mitbringen sollten erfahren Sie in Kürze in unserer Serie zum Kaufvertrag.